»Die glauben doch wirklich, es wird sich was ändern

“Change we can believe in“, der Witz ist gut!

Obama beim Ablegen des Amtseid, umgeben von seinen Kumpels, die sich totlachen, weil wieder einer von ihnen die Präsidentenrolle übernimmt, und die Gutmenschen meinen, mit ihm wird es besser und sich was ändern … ha, ha, ha! Die volle Verarsche!
Am 23. Juli 2008 besuchte Barack Obama, alias Barry Soetoro, die Stadt Sderot Israel. Er unternahm diesen weiten Weg für einen Wahlkampfauftritt, nur um einige jüdische Stimmen in den USA zu gewinnen. In das von Israel belagerte Gaza ist er nicht gegangen, obwohl nur wenige Kilometer entfernt. Sderot wurde von der mächtigen zionistischen Medienmaschine in den USA als grosser Leidtragende der Hamas-Spielzeugraketen dargestellt. Wirklich sehr bedrohlich sehen die verrosteten Rohre als Kulisse aus.

Umgeben von den Kriegsverbrechern Tzipi Livni, Ehud Barak and Avi Dichter hat er bei dieser Ansprache seinen zionistischen Kontrolleuren die Ehrerbietung erwiesen und das übliche anbiedernde Bla-Bla von sich gegeben [...]

Autor: Freeman

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