»Pressefreiheit in den USA dramatisch gesunken

Die Organisation Reporters sans frontières (RSF) oder Reporter ohne Grenzen, die sich weltweit für Pressefreiheit und gegen Zensur einsetzt, hat ihren Press Freedom Index oder die Rangliste der Medienfreiheit auf der Welt für 2011 herausgegeben. Am auffälligsten ist der Verlust an Pressefreiheit in den Vereinigten Staaten. Die gezielte Schikanierung von Journalisten, die über die Occupy Wall Street Bewegung berichteten, hat zu einer Herabstufung um 27 Stellen geführt, wie RFS ausdrücklich feststellt.
Der Journalist Patrick Hedlund und Kollegen der Associated Press, NPR, New York Daily News und ein Freelancer der New York Times wurden am 15. November 2011 verhaftet:

Die USA fielen vom 20. Rang im Jahre 2010 auf den 47. Rang, wegen der vielen Verhaftungen von Journalisten durch die Polizei. Reporter wurden geschlagen, eingesperrt und daran gehindert, das Vorgehen der Sicherheitsorgane gegen die Occupy-Protester zu beobachten. Die Spannung zwischen den Journalisten und der Polizei von New York wurde so gross, die Beamten [...]

Autor: Freeman
Quelle: Freeman

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